EUROtrip – ein Neues

4. Oktober 2009 von leipziglisboa

auf das selbige … vielleicht zum letzten Mal. Who knows.. Quem saiba

leipzig

EUROtrip – appdäit

26. September 2009 von leipziglisboa

zur weiteren Erheiterung

nuernberg

EUROtrip – reload

26. September 2009 von leipziglisboa

noch ein bild

muenchen

EUROtrip

1. September 2009 von leipziglisboa

Nachdem das ERASMUS-Semester nun wundervoll überstanden ist, kommt mensch auf bescheuerte Ideen; eine davon ist: ‘Durch die Welt reisen’. Möglichst mit dem kompletten Gepäck, das einem halben Hauzstand entspricht; aber hei: macht ja Spaß, wa?

Das ganze in der Kurzzusammefassung: Von Lissabon ab 19.6. nach Madrid, Barcelona, Ljubljana, München, Wien, Budapest, Bologna. Ab dort gehts weiter mit ner Art Fototagebuch. Viel Freude beim Lesen/Schmökern/Wegklicken/Was-Auch-Immer…

grüße

Leipzig streikt – die 2.

11. Mai 2009 von leipziglisboa

Was hilft ein Fahrrad

20. April 2009 von leipziglisboa

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4191991,00.html

Na ich glaub ich werde schwach. Tatsächlich erklärt sich die Deutsche Welle dazu bereit ein weiteres Feature über Lissabon/Portugal zu schreiben? Find ich ja schonmal nicht schlecht, ganz ehrlich, an den Plänen einer ‘fahrradfreundlichen Stadt’ ist tatsächlich sogar was dran. Es gibt nur ein paar kleine Probleme (jetzt nicht von wegen DW, sondern eher der Stadt):

  1. Was hilft ein Fahrrad, wenn ich als Autofahrer schon Angst habe überfahren zu werden?
  2. Was hilft ein Fahrrad, wenn die Fahrradwege im Park (der ziemlich abseits der Innenstadt liegt) sind?
  3. Was hilft ein Fahrrad, wenn die anderen Fahrradwege im Tourizentrum (Torre de Belém – Monumento dos Descobertamientos = ca. 1km), allerdings auch nur dort sind?
  4. Was hilft ein Fahrrad, wenn ich die Hügel runter und auch wieder rauf muss? (Steigung gefühlte 20%)
  5. Was hilft ein Fahrrad, wenn ich Pendler bin und ca. 20km am Tag fahren muss?
  6. Was hilft ein Fahrrad, wenn der Liter Sprit bezahlbar ist?
  7. Was hilft ein Fahrrad, wenn es keine Fahrradgeschäfte gibt? (Bis jetzt noch nicht gesehen..)
  8. Was hilft ein Fahrrad, wenn es regnet?
  9. Was hilft ein Fahrrad, wenn AutofahrerInnen von RadlerInnen irritiert werden weil sie nicht an sie gewöhnt sind?
  10. Was hilft mir also ein Fahrrad in dieser Stadt?

Antwort: Keinen Plan.

Eigentliche Frage: „Was hilft ein Fahrradweg in dieser Stadt?“

Eigentliche Antwort: ___________________ [<-bitte Antwort eingeben]

oooooooON Tour – diesmal: der Norden

20. April 2009 von leipziglisboa

Glücklich wieder in Lissabon und eine ganze Woche ohne (!) fließend Wasser, warmes Bett, Herd, Grossstadtgeflüster, Sonne und das schlimmst: Internet (!) verbracht. Liebes Lieschen, wat für 7 Tage. . .

Wie genau sowas passieren kann? Nunja, noch bin ich zu glücklich als daß ich irgendetwas aufs Papier/die Tastatur bringen könnte. Deshalb nur ein kleiner Einblick: und bis demnächst. . .

Viseu

Viseu

Protest

19. April 2009 von leipziglisboa

Welch ein Wochenende

1. April 2009 von leipziglisboa
Donnerstag

Donnerstag

Und es fing schon einmal schön an – wie jedes Wochenende schon gleich am Donnerstag (ist hier wohl so üblich). Nach der Uni gemütlich auf die Dachterrasse, mit Kaffee, Sandwich, Tee oder doch nem Bier [je nach Tagesform] und einer bombastischen Aussicht auf die Stadt. Den Tag Revue passieren lassen, ein gutes Buch und ein angenehmes Gespräch mit Freunden – das nenne ich mal jetzt schon ‘welch ein Wochenende’. Oh, fast hätte ich vergessen den Sonnenuntergang über der Stadt zu erwähnen.

Sonnenuntergang in Lisboa

Sonnenuntergang in Lisboa

Freitag gings zum letzten Mal in dieser Woche in die Uni (is ja klar); endlich endlich, nach langem Warten gibt es einen inhaltlich unanfechtbar guten Kurs. Da in ‘Comunicação Radiofónica’ ein neuer Modulabschnitt begonnen hat hat auch der Dozent gewechselt. Seine ersten Worte: „Jetzt wisst ihr ja schon mehr oder weniger wie Radio technisch funktioniert; ab heute kommt der Inhalt dazu!“ Da kommt Motivation auf. Und nach der Stunde erst einmal gemütliches In-der-Bibliothek-sitzen-&-mit-portugiesischen-Kommilitonen-das-unvermeidliche-Referat-vorbereiten, schließlich lecker Kantinenmittagessen und ne Stunde in der Sonne brutzeln, Kaffee trinken und lesen – da macht Uni doppelt Freude.

Freitag

Freitag

Abends war  … ja was war denn abends? Hm .. .. .. Ähm. Meine Erinnerung verblasst, achso, ja, na klar. Zuerst ruft natürlich der Magen, also was tun? Richtig: Freunde einladen und zu 4t kochen mit anschließender Video-Session. Depois wie gewohnt ins Bairro Alto, von da aus zu Fuß weiter zur nächsten Minimal-Party in irgendeinem mehr oder minder neuen Club. Mensch lerne

LEKTION 126b des lisboetischen Nachtlebens: gehe nie zu Fuß zu einer Disko von der du nicht genau weißt, wo sie ist.

Nach etwa 45 Minuten munterem durch-die-Gegend-Laufen-und-andauernd-nur-gesagt-bekommen-dasz-wir-gleich-da-sind war meine Laune im Keller und die Füße zu platt um noch ordentlich das Tanzbein schwingen zu können. Dachte ich jedenfalls. Nach einer kleinen flüssigen Stärkung [endlich angekommen, darauf darf mensch ja was trinken, wa?] waren wir alle absolut Baff. Alles vibriert. Die Wände vibrieren. Der Boden vibriert. Die Luft vibriert. Die Menschen vibrieren. Du vibrierst. Ich vibriere. Alles vibriert. Aus den Bass-Boxen röhrt ein fetter 4tothefloor mit schicken Breaks. Der Pöbel tanzt & wir schmeißen uns zum Baden in die Menge. Obacht. Wir stellen uns direkt vor die Boxen und können uns wunderbar unterhalten? Was geht? Das letzte Mal ist mir sowas in einem schrecklich schlechten Indie-Club in München passiert, allerdings lag das an der übermäßig vorsichtigen Lautstärke, die die Jungs und Mädels da in die Lautsprecher schickten; doch hier flimmerte die Luft vor ‘damned good vibes’ dasz allein vom Zuschauen die Extremitäten in Bewegung kommen. Hossa hossa hossa. Dat is mir ooch noch nüscht passiat, wa?

Etwa 6h später mit einer kleinen Mütze Schlaf (2h kann mensch nur eine ‘kleine’ Mütze nennen) sitzen wir im Taxi. Wir sind spät. Eine Freundin und ich sind auf dem Weg zum Konzert eines Freundes, das im Museo Nacional de Azuleijos stattfindet. Klassische Musik in einer ehemaligen Klosterkirche und das auch noch für umme. Anschließend im Restaurant um die Ecke fetten Bacalhão mit fett vielen Pommes und fett vie Fett. ein Glück, dasz Fett Geschmacksträger ist und ich in den letzten Tagen aufgrund von Stress so oder so zu wenig gegessen habe. Sich Gedanken über die eigene Figur zu machen zeugt ehrlich gesagt auch eher von unzufrieden mit dem eigenen Leben als mit dem eigenen Körper. Und momentan bin ich wohl alles andere als unzufrieden damit. Weiter im Text.

Samstag gibt es einen weiterer fester Termin in der lisboetschen Agenda: die Feira de Ladra, eine Art Flohmarkt mit Krims und Krams, Büchern, Taschen, Klamotten, Schallplatte (in einem oder mehreren Stücken, nach Gusto und Geldbeuteln), Spielzeug, Kisten, Krawatten, Autoteilen, Teppichen, handicraft, Syphilis auf Wunsch, Uhren, gestohlenen Kameras, Handys gleicher Art, Schrott, Kunst und  Krempel. Von 09:00h bis 17:00h drängen sich die Menschenmassen zwischen den Buden, Ständen und der auf am Boden liegenden Tüchern ausgebreiteten Ware hindurch, mit dem Ziel noch etwas ‘originelles’ und ‘nützliches’ zu erwischen. Da sich das Ganze nur zwei Straßen von meinem Haus entfernt abspielt komme ich leider fast nie drum herum dorthin zu gehen und einen kleinen Spaziergang (Spazierquetschen wäre wohl ein besseres Wort) zwischen Trash und Schrott zu wagen. Und tatsächlich fanden wir dort einE neueN BegleiterIn, sie/er lag, in Plastik gewickelt, auf einem staubgrauen Tuch und lächelte uns mit ihrem/seinem unvergleichbaren Plaste-und-Elaste-Grinsen an. Für nen Øre konnten wir sie/ihn  natürlich nicht liegen lassen und haben angefangen sie/ihn zu kultivieren. Inzwischen hat sie/er schon einen Vornamen: Batrikse (genauso gesprochen wie menschs schreibt); und weiß wie mensch Kaffee zu sich nimmt. Unser Fundstück Beatrikse ist also seit heute unserE neueR BegleiterIn.

Beatrikse beim Kaffetrinken

Beatrikse beim Kaffetrinken

Die Feira de Ladra ist vorbei, die bica getrunken, das pastel de nata gefuttert, also ab mit der ‘legendären’ Straßenbahnlinie Electrífico 28 ins Bairro Alto -shoppen, shoppen, shoppen, sollte mensch sich denken, denn hier laden nachmittags unzählige kleine Klamotten-, Platten-, Kleinzeugs-, Kunst- und Lifestileläden zum gemütlichen Bummel und Plausch ein; jedoch war irgendwie außer einem kleinen T-Shirt nix für mich dabei. Schade eigentlich, aber hierher kann mensch ja noch öfter kommen, so viele Möglichkeiten kann mensch an einem Tag auch garnicht schaffen ohne vor lauter Hetzerei Wahnsinnig zu werden. Gemütliches Suchen passt außerdem auch viel besser zur ‘Romanischen Welt“ (wie ein leipziger Dozent das so passend beschreibt; und er hat Recht, die Uhren ticken hier wirklich anders). Verschieben wir den sinnlosen Konsum also auf einen anderen Tag. Bereiten wir uns lieber auf den Abend vor und schmeißen uns in Schale, denn immerhin ist Samstag und das Wochenende noch lange nich vorbei. Bevor jedoch nun wieder ein sinnloser Absatz über Geschehnisse und Nichtgeschehnisse an einem Abend wie vielen anderen auch kommt, springen wir doch einfach ein paar Stunden vor. Mensch nehme an, es ist 6.30h, die Vögel zwitschern schon, das Tanzlokal schließt die Pforten und mensch steht hungrig und müde an irgendeiner Ecke in Lissabon, an der mensch noch nie zuvor gewesen ist. Was ist zu tun? Auf zum Cais de Sodré, der Nachtfressmeile schlechthin. Mit 1½ offenen Augen wanken wir zur Kasse, vor lauter Wasser, das sich vor Hunger im Mund sammelt, bekommen wir kaum noch die Bestellung heraus; aber ein Glück, die russische Kassendame ist wohl an ein dahergestammeltes ‘Um caldo verde e um pão com chorizo, faça favor’ gewöhnt und serviert das bestellte mit geübtem Schwung auf einem viel zu großen Tablett. Mmmmmhh .. sagte ich schon, dasz portugiesischen Essen eine wundervolle Erfindung ist? Ein leckeres Gemüse-Salami-Eintopf-Söszchen gereicht an delikatem Salami-Brötchen frisch aus dem Ofen. Ai, que rico.

Oh, Sonntag, Ausschlaftag. Die Sonnenstrahlen blenden mich beim Aufstehen (und das bei einem Fenster gen Westen), die Kirche  nebenan frohglockt vor sich hin, das Fenser mit Aussicht verschafft einen liebreizenden BLick auf das Treiben auf der Straße. Jetzt wäre eigentlich ein Kaffee am Príncipe Real passend; klasse, da schreibt auch schon gleich jemand, ob wir genau das machen wollen. Fantastisch, also hin in den Park und eine meia de leite geschlürft. So lässt sichs Leben, welch ein Wochenende.

Sonntag

Sonntag

Und hier wieder was auf die Ohren – diesmal feinstes argentinisches Audiomaterial zum Ausklang…

Bis demnächst und Boa Noite,

Uni und Grundschulen

26. März 2009 von leipziglisboa

Ich muss es ganz ehrlich zugeben, manchmal bin ich doch froh an der Uni Leipzig zu sein; gut, ok, zugegeben: sie ist nicht die beste Uni aller Zeiten (spätestens beim Wahlbereich und dessen ‘Platzverlosung, die ja angeblich im Sommersemester besser sein soll’ bekomme nicht nur ich das reinste Grausen) aber ich lerne wenigstes etwas und es gibt wirklich schlimmeres.

Und was? Haha, die Frage ist schnell geklärt: Die Universidade Católica Portuguesa an der ich glorreicherweise mein Erasmus-Semester ableisten darf. Und warum? Nunja, ich hole einfach mal ein bisschen aus: Was ist das was wir an der Grundschule, genauso wie an der Weiterführenden, immer gehasst haben? Permanente Anwesenheitspflicht, uninteressantes Unterrichstthema, falls das Thema dann doch interessant sein sollte der nervtötende Lärm im Klassenzimmer, ständiges auf der Stelle Treten etc pp. Und man denkt eigentlich, daß das Ganze mit der Uni aufhört: man studiert Das, was man interessant findet; Leute, die zu den Veranstaltungen kommen, kommen weil es sie interessiert; man kann sich konzentrieren

Ganz anders die Católica. Hier herrscht anscheinende genau das Gegenteil. Vom bolivianischen Schulunterricht bin ich ‘Frontaldidaktik’ ja ehrlich gesagt schon gewohnt, aber die Ineffizenz in der Wissensvermittlung, die hier herrscht ist absolut unübertroffen. Anbei ein paar Anekdoten:

Es ist Dienstag morgen, der Wecker treibt mich ausnahmsweise erst um 10.00h aus dem Bett, dennoch torkele ich schlaftrunken zur U-Bahn (wie genau ist hier am besten beschrieben) und setze mich, in der Uni angekommen, unauffälig an einen Fensterplatz. Die Dozentin beginnt ihrem Vortrag über die Geschichte der Literatur-Genres; für den Rest im Raum scheint ein unsichtbarer Countdown zu starten. Innerhalb der nächsten halben Stunde werden nun  nach und nach die noch fehlenden 30 Schüler, pardon: Studierenden eintrudeln und sich vor ihre Handydisplays setzen, danach unterbricht die Dozentin ihren Monolog (der garnicht mal so uninteressant ist) weil sie bemerkt, dass die Wenigen, die sich mit der Materie befassen wollen, nicht in der Lage sind irgendetwas zu verstehen. Nicht weil sie zu undeutlich spricht; eher aufgrund des stetig steigenden Geräuschpegels, der inzwischen etwa 80 dB erreicht haben müsste. Kurz danach kehrt wieder etwas Ruhe ein, ein Handy klingelt und wird ignoriert. Zurück zum Vortrag. Nachdem sich die Dozentin nun ausführlich mit Almedeia Garrett befasst hat folgt ein Schauspiel, dass ich seit Jahren nichtmehr beobachten durfte. Eine nach der Anderen bequemen sich insgesamt 5 Gruppen vor die Tafel und halten überaus motivierte (؟) Vorträge über … (leider hat an einem unbekannten Punkt meine Konzentration derart nachgelassen, dass mein Hirn nichtmehr durch das Dickicht aus Nuscheln und Flüstern gelangen konnte und damit das Thema absolut an mir vorbeigegangen ist; anscheinend war es dennoch nicht so interessant – den Gesichtszügen der Referierenden nach zu urteilen). Wieder 20min später kommt wieder ein wenig Unruhe in den Saal, Es ist kurz vor 13.00 (Mittagspause) und die Namensliste wird vorgetragen. Und kaum dass man sichs versieht sitzt man schon wieder allein im ‘Klassenzimmer. Zu empfehlen: Português II, Di&Fr 11.30h-13.00h.

Eine fremde Sprache lernen ist nicht das aller leichteste auf der Welt. Und die beste Methode ist ganz einfach: sich unterhalten! Das sehe ich zum Glück nicht alleine so, auch unsere Dozentin im Kurs ‘Lingua Portuguesa para Extrangeiros’ (Portugiesische Sprache für Ausländer), Fr. Casanova, hat da einen guten didaktischen Ansatz: das einzige was gut ist, ist Konversation! Soweit bin ich noch d’accord. Nur dummerweise heißt Konversation für sie, dass sie redet und wir zuhören. Und so sitzt sie jede Stunde wieder vor uns und erzählt uns einen vom Pferd .. bzw eher von den Vorzügen Portugals und dem leckeren portugiesischen Essen. Zugegeben, es ist lecker, aber das heißt noch lange nicht, dass ich das im Sprachkurs hören will – erst recht, wenn sie die Geschichten jede Woche wiederholt. Das tollste dazu ist die Begründung: „Wir pauken Portugiesisch als Rache für die deutsche Grammatik“ die sie als Linguistin lernen durfte …. soweit so gut.  Vielleicht hört sich das Ganze jetzt leicht zu brutal an, zugegeben. Aber es gibt auch angenehme Stunden an der Uni. So zum beispiel mein Radio-Kurs, in dem ich zwar leider nicht komplett eingeschrieben bin (weil ich leider erst eine Woche nach Semesterbeginn nach Lissabon kommen konnte – Prüfungen sein Dank) aber dennoch als „Gasthörer“ freundlich und nett direkt integriert wurde. Das hat allerdings nichts mit kulturellem Austausch zu tun, sondern vor allem mit Arbeit. Projektarbeit und Abgabetermine – au Backe, alter Portugiese – da sitzt man schonmal 5h am Rechner um die Gesprächfitzel aus-  und aneinander zu schneide. Aber mit Erfolg (das gabs ja früher schon auf die Ohren).

So begnüge ich mich mal damit für heute. Morgen geht es zum letzten mal für diese Woche  in den Uni-Kindergarten (immerhin ist schon Freutag – ähm, Freitag). Die nächste Präsentation steht an und unsere Gruppe darf sich mit einer kommunikationstheoretischen Brille auf zeitgenössische portugiesische Malerei schmeißen. Man bleibt gespannt.

Bis dahin, Gruß und Boa Noite,

Uni wie sie am schönsten ist

Die UCP wie sie am schönsten ist